Aktueller Newsfeed der DAZ

von redaktion@deutsche-apotheker-zeitung.de am 31. Mai 2026 um 5:30
Wie schön, das ist ja ein Füllhorn innovativer Aufgaben, die mit der Apothekenreform auf die Apotheken zukommen! Manche schwärmen sogar schon von einem zweiten Standbein. Da macht sich mancherorts Feierlaune breit. Und das bisschen PTA-„Apothekenbetriebs-Aufrechterhaltung“ und ein paar mögliche Zweigapotheken – die stören die gute Laune nicht. Nur ganz von ferne hört man leise: Welche Apotheken werden sich die neuen Aufgaben überhaupt leisten können? Profitieren nur die großen und starken Apotheken von dieser Reform? Es braucht doch Personal, Räume, Zeit – und ja, auch Geld! Apropos, es gibt noch keine endgültige Fixumszusage, die Ministerien arbeiteten immer noch an einer „Ministerverordnung“, so heißt das jetzt. Wann hat diese Odyssee ein Ende?

Rika Rausch kann alles – fast alles
von redaktion@daz.online am 30. Mai 2026 um 12:00
In kleinen Apotheken muss jeder alles können – so auch unsere Kolumnistin Rika Rausch. Manchmal stößt aber auch sie an ihre Grenzen.

Arzneimittel auf Reisen richtig lagern
von daz@deutscher-apotheker-verlag.de am 29. Mai 2026 um 15:50
Ob Fernreise, Auslandssemester oder beruflicher Langstreckenflug: Für Patienten, die auf kühlpflichtige Arzneimittel angewiesen sind, stellt die Reiseplanung eine besondere Herausforderung dar. Und für die Apotheke ergibt sich hier in der Beratung eine zentrale Rolle im Rahmen der Arzneimitteltherapiesicherheit.

Hausarztzentrierte Versorgung: Nicht günstiger, nicht besser gesteuert?
von redaktion@daz.online am 29. Mai 2026 um 14:30
Die Bundesregierung erhofft sich von der hausarztzentrierten Versorgung mehr freie Facharzttermine und eine effektivere Versorgung. Doch eine Analyse der Techniker Krankenkasse konfrontiert diese Annahme.

Neuer Verordnungsentwurf ohne Fixum
von ksucker@daz.online am 29. Mai 2026 um 13:45
Die Verordnung zur Änderung der Apothekenbetriebsordnung und weiterer Verordnungen liegt jetzt als Bundesratsdrucksache vor. Das Fixum ist darin allerdings kein Thema. Dieses wollen BMG und BMWE jetzt in einer Ministerverordnung regeln, an der der Bundesrat nicht beteiligt ist.

Daraxonrasib punktet beim Pankreaskarzinom
von daz@deutscher-apotheker-verlag.de am 29. Mai 2026 um 13:00
Selbst nach Operation und Chemotherapie beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung nach der Diagnose Pankreaskarzinom weniger als ein Jahr. Hier ist jeder zusätzliche Monat ein Gewinn. In einer im New England Journal of Medicine publizierten klinischen Studie zeigt der RAS-Inhibitor Daraxonrasib ermutigende Wirkung.

