Mein liebes Tagebuch

Wie die Abda mit einem Brief zwar nicht ans Christkind, aber an Nina Warken versucht, das Ministerium für eine Fixumserhöhung und eine Abkehr von der PTA-Vertretungsbefugnis zu bewegen. Währenddessen sieht die Apothekerkammer Westfalen-Lippe ein, dass die Abda mehr Professionalisierung braucht und gründet eine Arbeitsgruppe zur Veränderung der Abda-Struktur. Und es gibt noch ein No Go in der Apothekenreform: die Freigabe von Öffnungszeiten der Apotheken – ein Bürokratiemonster erster Klasse, das so nicht kommen darf. Und draußen in der rauen Welt will die GKV die pDL abschaffen. Einige Ärzteverbände wollen mit Versendern und Abgabeautomaten die Lücke zwischen Bereitschaftspraxis und diensthabender Apotheke schließen. Und der Hausärzteverband will ganz lieb mit dem Dispensierrecht die Apotheken entlasten. Oh du fröhliche Weihnachtszeit!

  • Sichern Sie sich den Sonderpreis.

    EXAKT Salbenmühle: Perfekte, homogene Wirkstoffverteilung. Bestellen Sie die EXAKT 50 PLUS Pharma für kurze Zeit im Komplettpaket zum einmaligen Sonderpreis.

  • Mein liebes Tagebuch

    Aber jetzt: Kommt endlich das erhöhte Fixum und wenn ja, wann? Oder bricht die Ministerin ihr Wort und es kommt nicht? Und kommt der erhöhte Kassenabschlag oder kann ihn die Abda noch verhindern? Toleriert die Regierung, dass EU-Versender die erhöhte Patientenzuzahlung übernehmen und den Vor-Ort-Apotheken dadurch zusätzlich schaden? Und steht die Bundesregierung zur Temperaturkontrolle im…

  • Rika Rausch traf neulich eine Kundin im Drogeriemarkt

    Als Apothekerin in einer Kleinstadt hat unsere Kolumnistin Rika Rausch eine besondere Nähe zu ihren Kundinnen und Kunden. Die kann sich auch im Drogeriemarkt einstellen – und erweist sich letztlich als Standortvorteil.

  • Tschernobyl, 26. April 1986

    Der „größte anzunehmende Unfall“ wurde Realität, als vor 40 Jahren Block 4 des sowjetischen Atomkraftwerks Tschernobyl explodierte. Was passiert ist, was die Folgen waren und was bei ähnlichen Fällen heute geschehen würde, lesen Sie hier.

  • Apotheker darf DrAnsay-Rezepte nicht beliefern

    Ein Apotheker darf Rezepte, die über DrAnsay ohne persönlichen Kontakt zwischen Verordner und Kunden ausgestellt wurden, nicht entgegennehmen und beliefern. Das hat das Landgericht Düsseldorf entschieden. Geklagt hatte die Apothekerkammer Nordrhein. Sie appelliert an Apotheken, sich nicht an offensichtlich rechtswidrigen Geschäftsmodellen zu beteiligen.

  • Auf der Zielgeraden: BTK-Inhibitor bei MS, neue Gentherapie und siRNA

    In ihrer April-Sitzung gibt die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) den Startschuss zur Zulassung für drei neue Arzneimittel. Neben einem Bruton-Tyrosinkinase-Hemmer zur Behandlung der sekundär progredienten multiplen Sklerose (MS) erteilt der Ausschuss für Humanarzneimittel auch ein positives Votum für eine neue Gentherapie zur Behandlung der spinalen Muskelatrophie sowie für eine siRNA.