Keine Kostenübernahme für nicht (mehr) zugelassenes Arzneimittel

Ein junger Mann mit Duchenne-Muskeldystrophie hat lange mit seiner Krankenkasse um die Kostenübernahme für das umstrittene Arzneimittel Translarna® gerungen – ohne Erfolg. Nun hat auch das Bundesverfassungsgericht seine Verfassungsbeschwerde abgelehnt, weil er sie nicht ausreichend begründet hatte.

  • Wichtige Mitteilungen

    Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) veröffentlicht regelmäßig pharmakovigilanzrelevante Informationen von Institutionen, Behörden und Herstellern.

  • Schützt Ziegenmilch vor einem atopischen Ekzem?

    Wissenschaftler unter deutscher Leitung haben untersucht, inwiefern Säuglingsnahrung auf Basis von Ziegenmilch das Risiko für atopische Dermatitis bei Kindern beeinflusst. Zumindest bei Risikokindern zeigt sich ein deutlicher positiver Effekt.

  • Was ändert sich zum 1. Juli?

    Am 1. Juli treten einige Neuerungen in Kraft. Für Apotheken gibt es neben dem höheren Packungsfixum noch einige weitere relevante Neuerungen.

  • Flexiblere Öffnungszeiten – was ist geplant?

    Apotheken sollen künftig flexibler öffnen können. Zwar soll es bei der grundsätzlichen ständigen Dienstbereitschaft blieben, innerhalb derer die Apothekenbetreiber*innen die Arzneimittelversorgung sicherzustellen haben. Allerdings sind künftig weitergehende Befreiungen von der Dienstbereitschaft möglich. Was genau soll sich hier ändern?

  • Baden-Württemberg ebnet Weg für Drug-Checking

    In Baden-Württemberg sollen im Rahmen von Modellvorhaben illegale Substanzen zum Schutz von Drogenkonsumierenden analysiert werden dürfen – so sieht es ein Verordnungsentwurf vor, den der Ministerrat am gestrigen Dienstag zur Anhörung freigab.

  • Wird der dynamische Herstellerabschlag gestrichen?

    Mit dem dynamischen Herstellerabschlag plant die Bundesregierung die GKV-Finanzen gegen zukünftige Kostensteigerungen abzusichern. Pharmahersteller reagierten alarmiert auf die Pläne und kritisierten, dass damit ihre Planungssicherheit untergraben werde. Nun gibt es Grund zur Annahme, dass die Bundesregierung ihre Pläne noch einmal überarbeitet.