Besser ein Tag zu als für immer zu. Es gilt: Am Montag haben Apotheken im Land geschlossen! Es muss für die Bevölkerung und die Bundesregierung spürbar sein: Die Apotheken meinen es ernst, ohne Honorarerhöhung kann es nicht mehr weitergehen. Die Abda trommelt auf allen Kanälen und ruft zum Mitmachen auf. Bitte, liebe Kolleginnen und Kollegen im Land, setzt ein Zeichen. Es gibt Chancen für eine bessere Apothekenzukunft, bei der Apothekenreform kann es noch Verbesserungen geben, auch wenn das BMG in einigen Punkten stur bleiben will und für Apothekers Argumente unzugänglich. Dabei wollen selbst die PTA sich lieber weiterqualifizieren als vertreten. Und BILD macht derweil aus uns Apothekers kleine Kardiologen und sieht „Herzuntersuchungen bald auch in der Apotheke“ – gemeint sind nur ein paar kleine Tests und Messungen.
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Wichtige Mitteilungen
Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) veröffentlicht regelmäßig pharmakovigilanzrelevante Informationen von Institutionen, Behörden und Herstellern.
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Schützt Ziegenmilch vor einem atopischen Ekzem?
Wissenschaftler unter deutscher Leitung haben untersucht, inwiefern Säuglingsnahrung auf Basis von Ziegenmilch das Risiko für atopische Dermatitis bei Kindern beeinflusst. Zumindest bei Risikokindern zeigt sich ein deutlicher positiver Effekt.
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Was ändert sich zum 1. Juli?
Am 1. Juli treten einige Neuerungen in Kraft. Für Apotheken gibt es neben dem höheren Packungsfixum noch einige weitere relevante Neuerungen.
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Flexiblere Öffnungszeiten – was ist geplant?
Apotheken sollen künftig flexibler öffnen können. Zwar soll es bei der grundsätzlichen ständigen Dienstbereitschaft blieben, innerhalb derer die Apothekenbetreiber*innen die Arzneimittelversorgung sicherzustellen haben. Allerdings sind künftig weitergehende Befreiungen von der Dienstbereitschaft möglich. Was genau soll sich hier ändern?
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Baden-Württemberg ebnet Weg für Drug-Checking
In Baden-Württemberg sollen im Rahmen von Modellvorhaben illegale Substanzen zum Schutz von Drogenkonsumierenden analysiert werden dürfen – so sieht es ein Verordnungsentwurf vor, den der Ministerrat am gestrigen Dienstag zur Anhörung freigab.
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Wird der dynamische Herstellerabschlag gestrichen?
Mit dem dynamischen Herstellerabschlag plant die Bundesregierung die GKV-Finanzen gegen zukünftige Kostensteigerungen abzusichern. Pharmahersteller reagierten alarmiert auf die Pläne und kritisierten, dass damit ihre Planungssicherheit untergraben werde. Nun gibt es Grund zur Annahme, dass die Bundesregierung ihre Pläne noch einmal überarbeitet.


