Ein großes Vielleicht: Fixumserhöhung noch vor der Sommerpause? Und ziemlich sicher: höherer Kassenabschlag ab Januar 2027. Das ist das krasse paradoxe Spiel der Regierung mit den Apotheken. Man nennt es auch Wortbruch mit Feigenblatt. Die Folge: Das Apothekensterben geht weiter, für ein Fünftel der Apotheken lohnt sich die Selbstständigkeit nicht mehr. Ein Lösungsvorschlag: Gäbe es deutlich weniger Krankenkassen, könnten die gigantischen Verwaltungskosten sinken – da wären locker die 170 Mio. Euro, die der höhere Kassenabschlag bringen soll, drin. Stattdessen lässt man Apotheken sterben. Das ist die schöne neue Reformwelt.
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Lamicare reduziert Fußschweiß ab der ersten Anwendung, neutralisiert Geruch bis zu 48 h und schützt bis zu 10 Tage vor Schweiß*. Der 3-fach-Effekt für eine überzeugende Beratung!
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Mein liebes Tagebuch
Ein großes Vielleicht: Fixumserhöhung noch vor der Sommerpause? Und ziemlich sicher: höherer Kassenabschlag ab Januar 2027. Das ist das krasse paradoxe Spiel der Regierung mit den Apotheken. Man nennt es auch Wortbruch mit Feigenblatt. Die Folge: Das Apothekensterben geht weiter, für ein Fünftel der Apotheken lohnt sich die Selbstständigkeit nicht mehr. Ein Lösungsvorschlag: Gäbe es…
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Professor Andreas Kaapke denkt darüber nach, was der Nachwuchs verdient
Wenn sich junge Menschen für einen Beruf entscheiden, spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Darunter auch die Frage, ob der Wunschberuf langfristig mit guten Verdienstaussichten einhergeht. Die Stagnation des Apothekenhonorars könnte von einem Pharmaziestudium oder dem Berufsstart in der öffentlichen Apotheke abschrecken, fürchtet Professor Kaapke.
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Spargesetz in Bewegung
Der Entwurf für das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ist in Bewegung: Unter anderem beim dynamischen Herstellerabschlag wurde nachgefeilt. Doch das ist für die forschenden Pharmaunternehmen „reine Kosmetik“.
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Zuzahlung: Apotheken als „Inkassostelle“ für Krankenkassen
Laut dem GKV-Spargesetz sollen die Zuzahlungen für Arzneimittel für gesetzlich Versicherte steigen. Dies führt zu erheblichen Belastungen für die Apotheken, kritisieren Verbände in Niedersachsen und Thüringen. Auf die Apotheken kämen nicht nur höhere Transaktionskosten zu, sondern auch der wachsende Frust der Patientinnen und Patienten.
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Linda mit positivem Jahresabschluss
Die Linda AG hat das Geschäftsjahr 2024/2025 laut einer Mitteilung vom heutigen Freitag trotz anhaltend schwieriger wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen für Vor-Ort-Apotheken mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen. Ein Schwerpunkt im vergangenen Jahr war die Mitgliederakquise.


