dm-Chef Christoph Werner legt im Interview mit der Süddeutschen Zeitung nach massiven Anfeindungen wegen seiner Aussagen zum Umgang mit der AfD und dem Lobbyverein „Die Familienunternehmer“ nach. dm lehne eine polarisierende Brandmauer-Debatte ebenso entschieden ab wie Positionen der Partei AfD, welche die freiheitlich-demokratische Grundordnung infrage stellen. Er plädiert aber „für eine inhaltlich sachliche und tiefgründige Auseinandersetzung“ mit der Partei, anstatt sie zu „diabolisieren“.
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Taylor Swift als Wanzenart
Taylor Swift ist eine der berühmtesten Sängerinnen dieser Zeit – und nun auch unter dem Namen „Swiftiephylus taylorae“ eine pflanzenfressende Insektenart aus Australien.
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XFG-COVID-19-Impfstoff als Fertigspritze verfügbar
Der an die Variante XFG angepasste COVID-19-Impfstoff von Moderna ist nun als Fertigspritze bestellbar. Indiziert ist die Vakzine für Personen ab 12 Jahren.
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Paracetamol in Schwangerschaft: Gelegentliche Anwendung weiterhin sicher
Über einen Einfluss auf die Fortpflanzungsorgane von Töchtern aufgrund einer Paracetamol-Einnahme ihrer Mütter in der Schwangerschaft wird derzeit in mehreren Medien berichtet. Hintergrund dafür sind jüngst publizierte Studienergebnisse. Experte Dr. med. Wolfgang E. Paulus ordnet die Ergebnisse ein.
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Gesundheitsetat, offenes Denkmal, 70 Jahre Umschau, Apothekertag – ein Ausblick
Keine ganze Woche mehr dann beginnt der Deutsche Apothekertag in München. Doch in den kommenden Tagen steht noch mehr an – ein Ausblick.
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SPD-Bundestagsabgeordnete besucht Apotheke in Ahaus
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Nadine Heselhaus hat den Apotheker Stephan Barrmeyer in seiner Apotheke in Ahaus Wüllen besucht. Es ging um den Wettbewerb mit dem Versandhandel und die besondere Verantwortung der Vor-Ort-Apotheken für die Gesundheitsversorgung.
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Keine Gesundheitsgefahr durch dm-Augenscreening?
Im Rechtsstreit um das Augenscreening-Angebot der Drogeriemarktkette dm wurde heute vor dem Landgericht Karlsruhe verhandelt. Das Gericht will der Klage offenbar nicht in allen Punkten folgen. Auf einen Vergleich will sich die klagende Wettbewerbszentrale aber nicht einlassen – sie strebt eine grundsätzliche Klärung vor Gericht an.


