Kassen sollen sonstige Produkte zur Wundbehandlung weiterhin erstatten

An diesem 2. Dezember läuft einmal wieder die Übergangsfrist für die Erstattung sonstiger Produkte zur Wundbehandlung aus. Eine weitere Verlängerung ist geplant. Das Gesetz, an das sie angedockt ist, hängt aber gerade im Vermittlungsausschuss fest. Das BMG hat daher die beteiligten Akteure gebeten, die bisherige Erstattungsregel weiter anzuwenden.

  • Können Apotheken künftig noch Pflegehilfsmittel zum Verbrauch abrechnen?

    Gesundheitsministerin Nina Warken plant im Zuge des Pflegeneuordnungsgesetz die Pauschale für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel streichen. Was heißt das für die Apotheken, wenn die im Referentenentwurf angedachte Neuregelung kommt.

  • Redcare erhöht Umsatzprognose

    Redcare Pharmacy freut sich über anhaltendes Wachstum und erhöht seine Prognose für das Geschäftsjahr 2026. Der Versender wartete nicht einmal den Ablauf des dritten Quartals ab, um seine jüngsten vorläufigen Geschäftszahlen zu verbreiten.

  • West-Nil-Virus: Per Zugvogel von Uganda nach Deutschland

    Seit 2019 stecken sich jedes Jahr einige Menschen in Deutschland mit dem West-Nil-Virus an. Wo kommt dieses Virus her? Und lässt sich eine Infektion vermeiden?

  • Arzneimittelwerbung: Das wird sich ändern

    Mit dem „EU-Pharmapaket“ wird das europäische Arzneimittelrecht modernisiert. Das betrifft auch die Arzneimittelwerbung. Die neue Richtlinie greift hier die Entwicklungen der EU-Rechtsprechung auf und verschärft einige Regelungen. Auch wenn es noch dauern wird, ehe die die Neuerungen wirksam werden – was hier zu erwarten ist, ist auch für Apotheken spannend.

  • Der Hausarzt als „Gatekeeper“: Was bringt es für die Patienten?

    Die Einführung eines Primärarztsystems soll die Wartezeiten in den Facharztpraxen reduzieren. International sind solche Systeme der Gesundheitsversorgung weit verbreitet. Welche Erfahrungen hat man dort gemacht?

  • Wenn das Bett über Nacht nicht trocken bleibt

    Nächtliches Einnässen bei Kindern ist häufiger als meist angenommen und eine Belastung für die betroffenen Familien. Wie reagieren Eltern richtig, und welche therapeutischen Optionen gibt es?