Mein liebes Tagebuch

Eine weichgespülte PTA-Vertretungsbefugnis, ein bisschen Entgegenkommen für Apotheken in Kompetenzfragen, aber nach wie vor kein Cent mehr Honorar – das ist der Gabenteller voller harter Weihnachtsplätzchen von Nina Warken für die Apotheken. Trotz einiger guter Ansätze keine Freude bei Apothekers: Es hätte Größeres aus dieser Reform werden können – muss ja nicht gleich ein gebutterter Christstollen sein. Aber sie hat ein Weihnachtsversprechen für uns: Die Fixumserhöhung kommt im neuen Jahr wieder auf die Tagesordnung. Wow, und dann? Wieder nichts? Doch, Apotheken-Proteste, aber härtere als die Blackout-Demo, bei der „legale Drogenhändler“das Licht ausmachten, wie der Spiegel schrieb. Nur dm freut sich: Die Presse jubelt über Dauertiefpreise und Arzneimittel aus dem Dromarkt – per Post aus Tschechien. Schöne Bescherung.

  • Taylor Swift als Wanzenart

    Taylor Swift ist eine der berühmtesten Sängerinnen dieser Zeit – und nun auch unter dem Namen „Swiftiephylus taylorae“ eine pflanzenfressende Insektenart aus Australien.

  • XFG-COVID-19-Impfstoff als Fertigspritze verfügbar

    Der an die Variante XFG angepasste COVID-19-Impfstoff von Moderna ist nun als Fertigspritze bestellbar. Indiziert ist die Vakzine für Personen ab 12 Jahren.

  • Paracetamol in Schwangerschaft: Gelegentliche Anwendung weiterhin sicher

    Über einen Einfluss auf die Fortpflanzungsorgane von Töchtern aufgrund einer Paracetamol-Einnahme ihrer Mütter in der Schwangerschaft wird derzeit in mehreren Medien berichtet. Hintergrund dafür sind jüngst publizierte Studienergebnisse. Experte Dr. med. Wolfgang E. Paulus ordnet die Ergebnisse ein.

  • Gesundheitsetat, offenes Denkmal, 70 Jahre Umschau, Apothekertag – ein Ausblick

    Keine ganze Woche mehr dann beginnt der Deutsche Apothekertag in München. Doch in den kommenden Tagen steht noch mehr an – ein Ausblick.

  • SPD-Bundestagsabgeordnete besucht Apotheke in Ahaus

    Die SPD-Bundestagsabgeordnete Nadine Heselhaus hat den Apotheker Stephan Barrmeyer in seiner Apotheke in Ahaus Wüllen besucht. Es ging um den Wettbewerb mit dem Versandhandel und die besondere Verantwortung der Vor-Ort-Apotheken für die Gesundheitsversorgung.

  • Keine Gesundheitsgefahr durch dm-Augenscreening?

    Im Rechtsstreit um das Augenscreening-Angebot der Drogeriemarktkette dm wurde heute vor dem Landgericht Karlsruhe verhandelt. Das Gericht will der Klage offenbar nicht in allen Punkten folgen. Auf einen Vergleich will sich die klagende Wettbewerbszentrale aber nicht einlassen – sie strebt eine grundsätzliche Klärung vor Gericht an.