Wer diesen Frühling im Kino sitzt, sieht ihn auf Plakaten, in Trailern oder auf der Leinwand selbst: Den Film „Der verlorene Mann“, der die Volkskrankheit Demenz auf die Leinwand bringt. In seiner Rezension fragt sich der Filmwissenschaftler und Arzt Dennis Henkel: Gelingt nun, was im deutschen Kino bisher nicht gelang – nämlich die Versorgungsrealität der Demenz abzubilden?
-
Ist der Demenz-Film „Der verlorene Mann“ eine verpasste Chance?
Wer diesen Frühling im Kino sitzt, sieht ihn auf Plakaten, in Trailern oder auf der Leinwand selbst: Den Film „Der verlorene Mann“, der die Volkskrankheit Demenz auf die Leinwand bringt. In seiner Rezension fragt sich der Filmwissenschaftler und Arzt Dennis Henkel: Gelingt nun, was im deutschen Kino bisher nicht gelang – nämlich die Versorgungsrealität der…
-
Mein liebes Tagebuch
Da hat doch die Pfingsterleuchtung den Bundestag wie ein Blitz noch vor dem eigentlichen Pfingstfest getroffen: Schnell hat das Plenum mal eben noch 13 Änderungsanträge in die Apothekenreform eingebaut und dann flugs verabschiedet: Die PTA soll nur im Notfall vertreten dürfen und Apotheken bekommen mehr Kompetenzen, sie dürfen ein paar Rx-Arzneimittel ohne Rezept abgeben, können…
-
Nicolas Klose über Kunden, die glauben, schon alles zu wissen
In vielen Beratungssituationen ist heute ein stiller Dritter anwesend. Er steht nicht am HV-Tisch, trägt keinen weißen Kittel und mischt sich trotzdem ständig in die Beratung ein: das Internet.
-
Optimale Nahrungszufuhr ist entscheidend für eine Tumor-OP
Eine Tumoroperation ist für die oft ohnehin schon geschwächten Betroffenen eine körperliche Herausforderung. Die optimale Versorgung mit Nährstoffen vor und nach dem Eingriff kann den klinischen Verlauf positiv beeinflussen. Daher enthält die Leitlinie „Klinische Ernährung in der Onkologie“ nun ein neues Kapitel zur perioperativen Ernährung.
-
Grünes Licht für vier neue Wirkstoffe
In der gerade zu Ende gegangen Mai-Sitzung des CHMP erhielten vier neue Arzneimittel sowie vier Generika bzw. Biosimilars die Empfehlung zur Zulassung. Darunter sind zwei Wirkstoffe für bisher kaum therapierbare, seltene Erkrankungen, ein neues Botox-Derivat und zwei Liraglutid-Generika.


