Wird die Apothekenreform nachgebessert? Nach der Anhörung im BMG wollen einige Insider eine gewisse Bereitschaft des Ministeriums gespürt haben. Wirklich? Warten wir’s ab, ob und was noch kommt. Die Abda hat jedenfalls ihre drei größten Schmerzpunkte bei dieser Reform deutlich gemacht. Man setzt auf weitere Gespräche, „wir eskalieren nicht“. Erst mal soll eine sanfte Kampagne kommen, damit sich die Politik an den Koalitionsvertrag erinnert. Abda-Justiziar Tisch mahnt, der Reform nicht voreilig zuzustimmen: Es gibt etliche Punkte in der Reform, die das Regelwerk der Apotheken zum Einsturz bringen könnten, „dann wäre der Ast abgesägt, auf dem die Apotheken sitzen“. Am Ast sägen bereits einige Medien und die Versandhäuser: 10.000 Apotheken sind genug, den Rest erledigen die Versender, tönt es vom Versender Redcare. Und eine Drogeriemarktkette informiert ihre Kundinnen und Kunden. Bald können sie OTC über dm bestellen.
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Schönes neues Arbeiten: Chancen der Cloud in der Apotheke
Digitale Prozesse verändern die organisatorischen Strukturen in der Apotheke grundlegend. Welche Rolle spielen dabei cloudbasierte Systeme? Erfahren Sie mehr und sichern sich 100 DAP-Punkte.
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Dynamischer Herstellerabschlag: Wirksam, aber perspektivlos
Der geplante dynamische Herstellerabschlag für patentgeschützte Arzneimittel lässt große Folgen für den Arzneimittelmarkt erwarten. Das zentrale Dilemma dabei ist, dass eine innovative Industrie höhere Wachstumserwartungen als die durchschnittliche Wirtschaft hat. Eine Ausgabenbegrenzung kann kurzfristig wirken. Doch um den Patienten und der Industrie eine langfristige Perspektive zu bieten, müsste das Konzept an einer entscheidenden Stelle nachgebessert…
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„Konstruktive“ Gespräche mit Warken: Preis bittet Apotheker um Unterstützung
Abda-Präsident Thomas Preis stellt sich auf harte Verhandlungen mit der Bundesregierung ein. Dafür bittet er die Apothekerschaft um tatkräftige Unterstützung.
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Folgen politischer Rückkehrdebatten für die Gesundheitsversorgung
Zahlreiche Syrer*innen, die während des Krieges ihre Heimat verlassen haben, arbeiten heute im Gesundheitswesen, beispielsweise in Krankenhäusern oder Apotheken. Die Politik diskutiert derzeit, Anreize für eine freiwillige Rückkehr zu schaffen. Die Landesapothekerkammer Thüringen befürchtet dadurch Lücken in der Versorgung und plädiert für eine differenzierte Betrachtung der aktuellen Debatten.
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Notfallreform soll am 29. April ins Kabinett
Am 29. April soll das Bundeskabinett neben dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz auch die Reform der Notfallversorgung auf den Weg bringen. Für Letztere gibt es mittlerweile einen weiteren Referentenentwurf – nach wie vor ohne Apotheken, dafür mit Dispensierrecht für Ärzte der Notdienstpraxen von Integrierten Versorgungszentren.
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Der Winter geht, Pneumokokken bleiben.
Gerade nach überstandener Grippe ist das Risiko für eine durch Pneumokokken ausgelöste Koinfektion hoch. Eine einmalige Pneumokokken-Impfung kann zum Schutz Ihrer Kund:innen beitragen.


